Bevor Rechtsanwalt Tobias Kiwitt sich selbstständig machte und die Kanzlei Medi:res gründete, arbeitete er von 2008 bis 2014 in einer Rechtsanwaltskanzlei, die sich bundesweit im Bereich Medizinrecht und Arzthaftungsrecht spezialisiert hat. Auch bereits während seines Rechtsreferendariats engagierte er sich auf diesem Gebiet.

Damit blickt Rechtsanwalt Tobias Kiwitt auf eine profunde Erfahrung zurück, bei der er über die Jahre knapp 1.000 Mandate allein im Bereich des ärztlichen Haftungsrechts vertreten hat.

Mit der Kanzlei Medi:res wird die persönliche Betreuung des einzelnen Mandanten ganz groß geschrieben.

Aus der Überzeugung, mit dem Medizingeschädigten und nicht gegen ihn zu arbeiten, ist die Idee erwachsen, in eigener Kanzlei einen Stück Idealismus zu wagen.

Nicht die finanzielle Gewinnoptimierung für die Kanzlei steht im Mittelpunkt von Medi:res, sondern der Einsatz für das Recht seiner Mandantinnen und Mandanten. Damit gibt die Kanzlei Medi:res die Überzeugung nicht auf, dass nur ein gewisser Idealismus zur Fortbildung des Rechts und zur Durchsetzung Ihrer Rechte zum Erfolg führen kann. Dies sind Ihre Vorteile bei der Einzelrechtsanwaltskanzlei Medi:res - Kanzlei für Medizinrecht, Medienrecht und Mediation:

1. Es gilt: Chefbehandlung

In Kliniken und Krankenhäusern müssen Sie dafür häufig Privatpatient sein. Bei Medi:res bekommen Sie es in jedem Fall, egal wer für die anwaltlichen Kosten aufkommt: Ihre Chefbehandlung. Das ist die große Stärke einer Einzelrechtsanwaltskanzlei. Wohingegen andere Kanzleiinhaber größerer Kanzleien sich hinter juristischen Mitarbeitern und freien Mitarbeitern verstecken und Ihren Fall delegieren können, gilt bei Medi:res vollständige Transparenz. Rechtsanwalt Tobias Kiwitt hat selbst die Erfahrung in einer Kanzlei gemacht, dass der Kanzleiinhaber die Fallbearbeitung auf ständig wechselnde freie Mitarbeiter oder Referendare delegierte und seinerseits selbst ständig in Urlaub fuhr. Mandanten bekommen dies jedoch gerade bei bundesweit agierenden Kanzleien oft nicht mit. Tobias Kiwitt meint: Eine kompetente Rechtsvertretung sieht definitiv anders aus. Bei Medi:res steht nicht nur Chefbehandlung drauf, sondern ist auch Chefbehandlung drin. Dessen können Sie sich sicher sein. Ab sofort wissen Sie, wer Ihren Fall bearbeitet und wer Ihr ganz persönlicher Ansprechpartner ist. Unabhängig von Ihrem eigenen Geldbeutel wird hier die Chefbehandlung ganz groß geschrieben. Gewährleistet werden kann dies dadurch, dass die Kanzlei Medi:res nur ausgewählte Mandate annimmt, die in das enge Fachgebiet der Kanzlei passen und für die der Kanzleiinhaber sich auch persönlich engagieren möchte. Steht der Rechtsanwalt nicht hinter Ihrem Fall, macht es auch keinen großen Sinn, sich von ihm vertreten zu lassen. Bei größeren Kanzleien jedoch wissen Sie oft gar nicht, wie der einzelne Rechtsanwalt über Ihren Fall denkt. Anders in der Kanzlei Medi:res. In der Kanzlei Medi:res bearbeitet nicht irgendwer Ihren Fall, sondern der Kanzleiinhaber persönlich. Damit kann es passieren, dass Ihr Fall nicht angenommen wird. Doch wenn er angenommen wird, sind Sie sich auch der Chefbehandlung sicher. Dabei machen Sie sich gleichzeitig aber auch die Vorzüge enger und guter anwaltlicher Kooperation zu Nutzen. Durch die enge Kooperation der Kanzlei Medi:res mit anderen Kanzleien in den Fachgebieten Medizinrecht, Urheber- und Medienrecht sowie Mediation, ist nicht nur ein ständiger anwaltlicher Gedankenaustausch garantiert. Sondern die enge anwaltliche Kooperation hat den Vorteil, dass Ihr Fall selbst im Falle von Urlaub oder etwa unvorhersehbarer Erkrankungen stets konsequent bearbeitet werden kann. Auch hier gilt: Sämtliche für Medi:res tätigen bzw. kooperierenden Anwälte verfügen regelmäßig mindestens über den Stand des Wissens des theoretischen Fachanwaltslehrgangs in den Fachbereichen des Medizinrechts oder Urheber- und Medienrechts. Qualität wird selbst bei Urlaub und Erkrankung groß geschrieben. Ebenso sind ständige Fortbildungsveranstaltungen des Kanzleiinhabers Tobias Kiwitt selbstverständlich. Rechtsanwalt Tobias Kiwitt besucht jährlich nicht nur die nach § 15 Fachanwaltsordnung vorgeschriebenen 15stündigen Fortbildungen im Medizinrecht und im Urheber- und Medienrecht, sondern besucht darüber hinaus neben dem "Pflichtprogramm" aus seinem eigenen fachlichen Interesse eine Vielzahl weiterer Seminare und Tagungen im Bereich Medizinrecht, Urheber- und Medienrecht sowie Mediation, oder hält selbst Vorträge zu seinen Fachgebieten auf Tagungen.  

2. Bundesweit für Sie tätig

Medi:res - Kanzlei für Medizinrecht, Medienrecht und Mediation ist für Sie bundesweit tätig. Dank moderner Kommunikationsmöglichkeiten ist es heute so einfach wie noch nie, Ihren Fall mit Ihrem Rechtsanwalt zu besprechen. Dazu verfügt die Kanzlei Medi:res über moderne elektronische Kommunikationsmittel. Gerade in hochspezialisierten Fachgebieten wie die des Medizinrechts und Medienrechts bietet sich die Bearbeitung von Mandaten über elektronische Kommunikationswege geradezu an. Selbst wenn sie sehr entlegen wohnen: Der Weg zu einem spezialisierten Rechtsanwalt und Ihrem Experten war noch nie so dicht, wie heutzutage. Wohnen Sie dicht am Kanzleisitz oder sind Sie einmal in ohnehin in der Region, sind Treffen mit Ihrem Anwalt auf vorherige Terminsvereinbarung natürlich jederzeit gerne möglich. Rechtsanwalt Kiwitt geht auf Ihre Wünsche persönlicher Treffen gerne ein. Darüber hinaus ist er beruflich zudem viel auf Reisen, so dass Sprechstundentermine häufig selbst bei Ihnen vor Ort abgesprochen werden können. Sprechen Sie ihn darauf bei Bedarf an. Ein Beispiel: Sie kommen aus Leipzig und haben nicht die Möglichkeit, zu einem Sprechstundentermin nach Hamburg zu kommen? Das ist kein Problem. Rechtsanwalt Tobias Kiwitt verbindet Ihren Sprechstundentermin mit seinem nächsten Leipzig-Termin, wo er ohnehin häufig zu tun hat. Dies gilt exemplarisch auch für viele andere Städte, wie Berlin, Düsseldorf, Köln, Frankfurt und Stuttgart.  Persönliche Treffen sind eine reine Absprachesache. Scheuen Sie sich nicht, danach zu fragen.  

3. Bewusstes Zeichen gegen die Kommerzialisierung des Anwaltsberufs

Der allgemein anhaltende Trend hin zu immer größeren Kanzleien, sorgt für eine weitere Kommerzialisierung des Anwaltsberufs nach dem Vorbild internationaler Firmenkonzerne. Mit der Möglichkeit der Gründung sogar von Aktiengesellschaften und Gesellschaften mit beschränkten Haftung ist die Rechtsanwaltsschaft dort angekommen, wo die wirtschaftliche Gewinnmaxime häufig den Blick für den einzelnen Mandanten verstellt. Immer größer und noch größer  - das ist offensichtlich eine Zeiterscheinung, der jetzt sogar schon vor der Anwaltschaft nicht mehr Halt macht und immer mehr den wirtschaftlichen Erfolg in den Mittelpunkt unternehmerischen Handelns zu rücken scheint. Dabei droht gleichsam der Blick für die Interessen des einzelnen Mandanten verloren zu gehen. Die Anwaltsschaft steckte noch nie so stark wie heute im Dilemma zwischen Berufsethos und Kommerz. Medi:res versteht sich als eine Kanzlei, die hier bewusst gegen diese Zeiterscheinung ein Zeichen setzt. Denn die Stärke anwaltlichen Handelns liegt nicht in großen wirtschaftlichen Verflechtungen, sondern in der persönlichen Stärke des Einzelnen und in der Kooperation mit einem wirkungsvollen Netzwerk. Nicht der wirtschaftliche Erfolg einer Kapital- oder Personengesellschaft mit ihren einhergehenden eigenen innerorganisatorischen Befassungen, steht im Mittelpunkt einer funktionierenden Rechtspflege (sondern ihr mitunter sogar im Wege), sondern das Engagement und fachliche Know-How einzelner Individuen.  

3. Medi:res steht dafür, von Mandanten keine versteckten Gebühren zu fordern

Leider hält sich nicht jede Kanzlei an diese eigentlich anwaltsübliche Maxime. Diese Erfahrung musste Rechtsanwalt Tobias Kiwitt leider machen.

Die Einholung von Deckungsschutz gegenüber der Rechtsschutzversicherung eines Mandanten ist und bleibt bei Medi:res selbstverständlich kostenlos.

Erst wenn Ihre Rechtsschutzversicherung den Deckungsschutz verweigert und weitere anwaltliche Schritte gegen Ihre Rechtsschutzversicherung notwendig sind, können Kosten entstehen. Diese spricht Ihr Rechtsanwalt mit Ihnen auf jedem Fall dezidiert ab.

Überraschende Honorarkostenrechnungen in zum Teil fünfstelligen Eurobereich gibt es mit Medi:res nicht.

4. Persönliche Terminswahrnehmung

Die Vertretung für Sie hört nicht am Schreibtisch auf. Gerade im Bereich des Arzthaftungsrechts erachtet es Ihr Rechtsanwalt Tobias Kiwitt für unverantwortlich, wenn zu Gerichtsterminen mit der Sache bislang nicht vertraute Rechtsanwälte geschickt werden.

Anwaltsterminsportale wie www.advoassist.de, bei denen fremde Rechtsanwälte für eine geringe Pauschale zu einem Gerichtstermin geschickt werden, eignen sich nach hiesiger Auffassung in der Regel nicht für die Vertretung von medizingeschädigten Mandanten.

Anwälte, die dies tun, setzen sich den Verdacht aus, nur zur Gewinnmaximierung der Kanzlei zu agieren. Denn die Terminsgebühr kann auf diese Weise ohne nennenswerte Arbeit fast vollständig einkassiert werden. Gerade bei Mandanten mit hohen Gegenstandswerten ist dies ein erträgliches Geschäft.

Medi:res streitet für Sie auch im Gerichtssaal. Dieser Einsatz für Sie macht nicht an der Kanzleitür Halt.

5. Immer für Sie da

Lange telefonische Warteschlangen, ständiges Vertrösten durch Sekretärinnen und Nichterreichbarkeit Ihres Sachbearbeiters sollen vermieden werden. Das Verleugnen der Erreichbarkeit des Anwalts durch Sekretärinnen gibt es bei Medi:res nicht. Auch dies ist die Stärke von Medi:res.

Denn Sie erhalten als Mandant von Medi:res sogar die persönliche Handynummer Ihres sachbearbeitenden Rechtsanwalts, unter der sie ihn sogar am Wochenende oder abends erreichen können.

Es wird jedoch darum gebeten, sehr gewissenhaft mit dieser Rufnummer umzugehen. Bitte haben Sie Verständnis, wenn Ihr Rechtsanwalt gerade auf einer Besprechung ist, bei einem Termin oder vielleicht im verdienten Jahresurlaub. Hinterlassen Sie ihm eine Nachricht. Er meldet sich umgehend zurück.

Medi:res setzt sich konsequent für Ihre rechtlichen Interessen ein – und das jederzeit und überall.

6. Mediation – der Schlüssel zum Erfolg

Rechtsanwalt Tobias Kiwitt ist davon überzeugt: „Die Lösung von Rechtsfällen ist nicht unbedingt auf dem Schreibtisch eines entscheidenden Richters am besten aufgehoben. Im Rahmen der Mediation lassen sich oft für beide Seiten viel bessere und befriedigendere Lösungen finden.“

Mediation ist die gerechteste Möglichkeit, Konflikte zu lösen. Es wird nicht über die Köpfe der Konfliktparteien hinweg entschieden, sondern Sie nehmen persönlich Einfluss auf die Lösung des Konflikts und führen ihm eine Lösung zu.

Deshalb betont die Kanzlei Medi:res – Kanzlei für Medizinrecht, Medienrecht und Mediation - nicht nur mit der eigenen Namenswahl die besondere Bedeutung von streitschlichtenden Verfahren wie der Mediation.

Das „Treiben“ von Mandanten in die streitige Verhandlung mag bei manchen Rechtsanwaltskanzleien eine (wirtschaftliche) Maxime sein – nicht jedoch in der Kanzlei Medi:res.

Gemeinsam sucht die Kanzlei eine sachorientierte Lösung und zieht eine Mediation einem streitigen Verfahren vor.

Voraussetzung für eine Mediation ist jedoch, dass beide Seiten zu einer ergebnisoffenen Konfliktlösung bereit sind. Dies loten wir für Sie aus.

Sie sehen:

Fair. Kompetent. Zielorientiert für Ihre Rechte. Konfliktlösungsorientiert und ein Stück idealistisch: Das ist die Kanzlei Medi:res.

Probieren Sie dieses Verständnis von den Zielen einer idealen Rechtsanwaltschaft aus und mandatieren Sie die Kanzlei für Medizinrecht, Medienrecht und Mediation.

Kanzlei für Medizinrecht, Medienrecht und Mediation

Rissener Straße 11

22880 Wedel

Tel: 04103 187 7358

Fax: 04103 187 7358

E-Mail: contact@anwalt-medires.de

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